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Roborock RockMow S1 im Test: Kann der Saugroboter-Profi auch mähen?

Roborock RockMow S1

Letztes Update am: 19.04.2026 Lesezeit: 8 Min.

Roborock kennt man vom Wohnzimmer. Die Top-Saugroboter laufen in Millionen Haushalten. Jetzt kommen sie in den Garten.

Der RockMow S1 ist Roborocks erster Mähroboter.

Und wir wollten wissen: Funktioniert die Premium-Technologie, Navigation und Hinderniserkennung auch auf dem Rasen genauso perfekt?

Wir haben ihn aufgebaut, kartiert, Hindernisse in den Weg gestellt und den Randschnitt genau beobachtet.

Was gut läuft, was uns überrascht hat und wo echter Nachbesserungsbedarf besteht, das liest Du hier.

Roborock RockMow S1 Mähroboter steht auf dem frisch gemähten Rasen vor dem Smart-Home-Fox Tester in Rock-Pose
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    "Problemlose Einrichtung in Roborock-Manier."
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Vorteile

  • RTK + V-SLAM Navigation - präzise auch unter Bäumen
  • Randschnittmodul ab Werk inklusive
  • App-Einrichtung sehr einfach und schnell
  • Hinderniserkennung sehr zuverlässig (über 4 cm)
  • Wildtiermodus: automatische Nachtpause
  • Wartung einfach, wasserfestes Gehäuse

Nachteile

  • ~20 cm ungemäht an festen Mauern und hohen Kanten
  • Objekte unter 4 cm werden nicht erkannt
  • RTK-Antenne braucht freie Sicht in alle Himmelsrichtungen
  • 4G-Modul und Diebstahlschutz kosten extra

Das Wichtigste zum Roborock RockMow S1 Test auf einen Blick

  • RTK-Navigation plus Kamera: Fullband RTK kombiniert mit Stereokamera. Auch unter dichten Bäumen auf Kurs.
  • Randschnittmodul inklusive: Messer statt Faden. An flachen Rasenkanten funktioniert es gut.
  • ~20 cm ungemäht an Mauern: Bei hohen Randsteinen bleibt ein Streifen übrig. Hier ist noch Potenzial.
  • App-Einrichtung in Minuten: Roborock-Erfahrung aus dem Saugroboter-Bereich merkt man sofort.
  • Hindernisse unter 4 cm: Flache Gegenstände wie Gartenschläuche werden nicht erkannt.
  • Geeignet für: Gärten bis 800 m² (S1-108) oder 1.500 m² (S1-115) ohne starkes Gelände.
  • Preis: Ab 1.399 €

Keine Lust auf Text? Schau Dir unser Video an 🎞️

Was kann der Roborock RockMow S1 und für wen lohnt er sich?

Der RockMow S1 ist Roborocks erster Schritt in den Gartenbereich.

Das Gerät mäht ohne Begrenzungskabel, ohne Erdkabel, ohne batteriebetriebene Beacons.

RTK-Navigation plus Stereokamera sorgen dafür, dass er weiß, wo er ist. Selbst wenn das Satellitensignal unter Bäumen schwächer wird.

Roborock RockMow S1 Mähroboter Detailaufnahme mit breiten Reifen und Kameramodul vorne und RTk-Antenne
© Smart Home Fox

Das Gerät eignet sich am besten für:

  • Gärten ohne extreme Steilhänge
  • Flächen mit wenigen Baumbestand
  • Rasen mit normalen Hindernissen (Kinder, Tiere, Möbel)
  • Nutzer, die eine einfache App-Einrichtung bevorzugen und (vorteilhaft) andere Geräte wie Saug- und Wischroboter aus dem Roborockuniversum haben
  • Flächen bis 800 m² (S1-108) oder bis 1.500 m² (S1-115)

Wer einen sehr chaotischen Garten mit krassen Hängen hat, wird mit dem RockMow Z1 besser bedient. Der ist deutlich teurer, aber für solches Gelände gebaut.

Tipp: Welcher Mähroboter ohne Begrenzungskabel ist der Richtige für Deinen Garten? Unsere Übersicht hilft Dir weiter: Mähroboter ohne Begrenzungskabel im Vergleich.

Mähqualität und Navigation: Bahn für Bahn, nichts vergessen

Auf der Fläche macht der S1 einen sehr guten Job.

Er mäht in parallelen Bahnen, sauber und gleichmäßig. Am Ende der Session hat er keine Stelle vergessen.

Roborock RockMow S1 gemähter Rasen mit gleichmäßigen parallelen Mähbahnen aus der Vogelperspektive einer Drohne
© Smart Home Fox

Wenn Du zwischendrin pausierst oder er zum Laden fährt: Er merkt sich die Position und macht genau dort weiter.

Schnittsystem und Schnitthöhe im Roborock RockMow S1 Test

3 Klingen, 22 cm Schnittbreite. Die Schnitthöhe lässt sich per App auf 20 bis 60 mm einstellen.

Roborock RockMow S1 wird von unten gezeigt und man sieht die Mährscheibe, Klingen und Randschneidemodul
© Smart Home Fox

Das Schneidwerk hängt flexibel im Gehäuse. Bodenwellen werden ausgeglichen. Das Rasenbild bleibt auch auf unebenen Flächen gleichmäßig.

Tipp aus dem Test: Nicht zu viel auf einmal abschneiden. Lieber schrittweise kürzer werden. So funktioniert die Mulchfunktion besser und der Schnitt fungiert als Dünger.

Steilhang und Passagen: Was er wirklich schafft

Der Hersteller gibt 45 % Steigung an. Wir haben das getestet und auch Hänge mit etwas mehr erreicht.

Roborock RockMow S1 mäht den Rasen auf einer 40 % Steigung problemlos bei Smart-Home-Fox im Test
© Smart Home Fox

Er kämpft. Man sieht es. Aber er macht es. Für normale Gärten mit moderaten Hängen ist das ausreichend. Wer richtig steiles Gelände hat, sollte zum RockMow Z1 schauen.

Passagen: 70 cm Durchfahrtsbreite schafft er problemlos. Auch 80 cm haben wir ohne Probleme bestätigt.

Randschnitt im Roborock RockMow S1 Test: Gute Idee, aber 20 cm bleiben offen

Das Randschnittmodul ist mit das Spannendste am S1. Kein anderes Gerät in dieser Preisklasse bringt es ab Werk inklusive.

Roborock setzt auf rotierende Messer, nicht auf einen Trimmerfaden. Das hat einen echten Vorteil: Der Geräuschpegel ist deutlich niedriger.

Der Roborock RockMow S1wird von unten gezeigt und man sieht das seitlich sitzende Randschnittmodul mit zwei Klingen
© Smart Home Fox

Das Randschnittmodul: Messer statt Faden

Zwei kleine Klingen rotieren seitlich am Roboter. Wenn er die Fläche gemäht hat, fährt er danach die Kanten ab.

An Rasenkanten, die auf gleicher Höhe mit dem Weg liegen, funktioniert das gut. Der Rand wird sauber mitgenommen.

Hier fährt der Rasenhelfer zur Hälfte drauf, das nennt sich “Ride-on-Mähen”, so kann er die Grashalme an der Kante effektiv mitnehmen.

An hohen Randsteinen und festen Mauern sieht das anders aus. Der Roboter hält einen Abstand von rund 20 cm zur Wand. Der Grund: Er traut sich nicht näher heran.

Wir haben die Hinderniserkennung deaktiviert. Das Ergebnis blieb gleich. Der Abstand ist offenbar fest einprogrammiert.

Roborock RockMow S1 mit Randschnittmodul fährt neben einem hohen Randstein und hinterlässt sichtbare ungemähte Streifen
© Smart Home Fox

Unser Fazit zum Randschnitt

Das Modul ist eine echte Idee. An flachen Übergängen macht es seinen Job. An Mauern und hohen Kanten muss man trotzdem nacharbeiten.

Wer kartiert und dabei bewusst halb auf dem zum Gras- ebenerdigen Weg fährt, bekommt bessere Ergebnisse.

Unser Tipp: Beim ersten Kartieren so nah wie möglich an den Rand fahren.

Das Randschnittmodul ist ab Werk dabei. An flachen Kanten funktioniert es. An Mauern bleibt ein Streifen von rund 20 cm übrig.

SentiSphere Navigation: RTK plus Kamera, ohne LiDAR-Turm

Roborock nennt das Navigationssystem SentiSphere. Der Name klingt technisch. Was dahintersteckt, ist clever.

Zwei Systeme arbeiten gleichzeitig. Geht eines in die Knie, übernimmt das andere.

Fullband RTK mit Antenne? Was das bedeutet und wo die Antenne hinkommt

Der S1 nutzt Fullband RTK für Satelliten-gestützte Positionsbestimmung. Das ist genauer als normales GPS.

Im Lieferumfang liegt eine RTK-Referenzstation dabei. Du baust sie aus vier Teilen zusammen, steckst sie in den Boden und verbindest das Kabel mit der Ladestation.

Roborock RockMow S1 RTK-Referenzstation im Garten aufgestellt mit freier Sicht zum Himmel
© Smart Home Fox

Wichtig: Die Antenne braucht freie Sicht in alle Himmelsrichtungen. Ein offener Platz im Garten ohne hohe Hindernisse direkt daneben.

Bestenfalls bietest Du der Antenne, nach Möglichkeit freie Sicht in alle Himmelsrichtungen.

In unserem Test hat das Setup wenige Minuten gedauert.

V-SLAM Kamera: Der Assistent, wenn der Satellitenkontakt schwächelt

Zwei RGB-Kameras vorne am Gerät liefern ein Stereobild. Roborock nennt das V-SLAM.

Der Roborock RockMow S1 Mähroboter wird von vorne gezeigt und man sieht die zwei V-SLAM RGB-Kameras im Test
© Smart Home Fox

Wenn der RTK-Empfang durch dichten Baumbestand schwächer wird, übernimmt die Kamera die Orientierung. Der Roboter bleibt auf Kurs. Kein Abdriften, kein Verirren.

Im Test: kein einziger Navigationsfehler. Der Roboter hat konsequent Bahn für Bahn gemäht und nichts vergessen.

SentiSphere kombiniert Satelliten und Kamera in Echtzeit. Selbst unter dichten Bäumen hat der RockMow S1 die Orientierung nie verloren.

Tipp: Wie schlagen sich andere kamerabasierte Mähroboter im Vergleich? Unser Überblick: Mähroboter mit Kamera im Vergleich.

Hinderniserkennung im Roborock RockMow S1 Test: Igel, Füße und Gartenzwerge

Das Stereokamera-System vorne erkennt Objekte in Echtzeit. Feste Hindernisse umfährt er. Menschen und Tieren weicht er aus.

Was er nicht erkennt: Objekte flacher als 4 cm. Gartenschläuche, flache Kabel, niedrige Stufen. Diese müssen vor dem Mähen weggeräumt werden.

Was der Hindernistest zeigt

Wir haben getestet mit: Kaktus, Gartenzwerg, Fußtest, Stöcken, einem Igelmodell.

Roborock RockMow S1 erkennt alle Hindernisse bis auf den Stock im Test, die Hindernisse stehen neben dem Roboter und sind mit einem Haken für erfolgreich versehen
© Smart Home Fox

Ergebnis: Alles über 4 cm problemlos erkannt und umfahren. Kein dramatisches Notbremstheater. Er erkennt, entscheidet, handelt. Ruhig.

Den Igeltest hat er bestanden. Trotzdem unser Rat: Nachts nicht mähen lassen. Echter Tierschutz braucht mehr als Technik.

Roborock RockMow S1 weicht einem Hindernis im Garten aus, Hindernistest mit Igelmodell
© Smart Home Fox
Hindernisse über 4 cm erkennt der S1 zuverlässig und reagiert ruhig. Flache Gegenstände wie Gartenschläuche müssen vorher weggeräumt werden.

Einrichtung des Roborock RockMow S1: Wie schnell ist er startklar?

Wir haben die Einrichtung ohne große Vorbereitung gestartet. Quickstart Guide lesen, und los.

Das funktioniert. Und zwar überraschend schnell.

RTK-Antenne aufstellen und App verbinden

Vier Teile für die Antenne, zwei Kabel, ein Spieß in den Boden. Keine Schraubenverbindungen mit Werkzeug, keine Verwirrung bei den Steckern.

Die Roborock-App erkennt das Gerät nach wenigen Sekunden. Drei Sekunden die beiden Tasten am Roboter drücken, Barcode scannen, fertig.

Roborock RockMow S1 App-Einrichtung wird beim Smart-Home-Fox Experten in der Hand gezeigt
© Smart Home Fox

Das Update danach dauert je nach Internetverbindung etwas länger. Der eigentliche Setup: unter 20 Minuten.

Kartierung: Manuell aktuell, automatisch bald

Aktuell lässt sich der RockMow S1 nur manuell kartieren. Du fährst ihn selbst über die Fläche und legst die Grenzen fest.

Der Smart-Home-Fox Experte läuft hinter dem Roborock RockMow S1 Mähroboter und kartiert die Außenkante des Gartens
© Smart Home Fox

Das klappt gut. Eine zweite Zone hinzufügen: kein Problem. No-Go-Zonen einrichten: ebenfalls möglich.

Der S1-108 ist offiziell für 800 m² ausgelegt. Wir haben 830 m² kartiert. Die App hat es angemerkt, gemäht hat er trotzdem.

Automatische Kartierung soll per OTA-Update nachkommen. Wann genau: noch offen.

App und Steuerung: Roborock-Feeling im Garten

Wer die Roborock-App aus dem Saugroboter-Bereich kennt, fühlt sich sofort zuhause. Übersichtlich, schnell, intuitiv. Das ist die Stärke.

Was die App kann

Die wichtigsten Funktionen:

  • Schnitthöhe 20–60 mm per App einstellen
  • Zeitpläne festlegen (Wochentage, Uhrzeiten)
  • Randschnitt aktivieren oder deaktivieren
  • Wildtiermodus: Nachtpause für Igel und Kaninchen
  • Echtzeit-Dashboard: gemähte Fläche, Fortschritt, Restzeit
  • Live-Tracking auch aus dem Urlaub

Besonders praktisch: Das Echtzeit-Dashboard zeigt gemähte Fläche, aktuellen Fortschritt und geschätzte Fertigstellungszeit. Auch wenn Du nicht zuhause bist.

Roborock RockMow S1 App-Dashboard mit Echtzeit-Mähfortschritt und Zeitplan auf einem Smartphone
© Smart Home Fox

Wo die App noch aufholen kann

Die App hat deutlich weniger Einstellmöglichkeiten als Konkurrenten.

Individuelle Mähmuster (Name oder Formen in den Rasen rasieren) sind angekündigt, aber noch nicht verfügbar.

Roborock selbst bestätigt: kommt per OTA-Update.

Das ist kein Dealbreaker. Aber wer sehr detaillierte App-Funktionen braucht, muss aktuell darauf warten.

Die App-Einrichtung ist eine der stärksten Seiten des RockMow S1. Bei den Einstellungsmöglichkeiten haben andere Hersteller aktuell noch die Nase vorn.

RockMow S1 oder RockNeo Q1: Welches Roborock-Modell passt zu Dir?

Roborock hat für 2026 zwei Einstiegslinien: den RockMow S1 und den RockNeo Q1. Beide ohne Kabel, beide mit SentiSphere-Navigation. Aber mit klaren Unterschieden.

Roborock RockMow S1 vs RockNeo Q1 im Vergleich

Merkmal

RockMow S1-108

RockNeo Q105 / Q110

Preis (UVP)

ab 1.399 €

ab 799 €

Fläche

800 m² (S108) /

1.500 m² (S115)

500 m² (Q105) /

1.000 m² (Q110)

Navigation

Fullband RTK + V-SLAM

Fullband RTK + V-SLAM

Kartierung

Manuell (Auto per Firmwareupdate geplant)

Manuell (Auto per Firmwareupdate geplant)

Schnitthöhe

20–60 mm per App

Manuelles Drehrad

Schnittbreite

22 cm

22 cm

Randschnitt

Inklusive

PreciEdge-Randschneidemodul

mit 2 Messern

Optional gegen Aufpreis:

PreciEdge-Randschneidemodul

mit 2 Messern

Steigung

bis 45 %

bis 45 %

Hindernisse

ab 4 cm erkannt

ab 4 cm erkannt

Antrieb

Hinterradantrieb

Hinterradantrieb

Lautstärke

ca. 59 dB(A)

ca. 59 dB(A)

4G-Modul

Optional (separat)

Optional (separat)

App-Steuerung

Ja, vollständig

Ja, vollständig

Wildtiermodus

Ja

Ja

Angebot

Ansehen*

Wann lohnt sich der RockMow S1?

Randschnitt ab Werk inklusive ist der entscheidende Punkt. Wer das will, ohne ein Modul extra zu kaufen, greift zum S1.

Dazu kommt die App-Schnitthöhenverstellung: Kein Drehrad am Gerät, alles bequem per Smartphone.

Für Gärten von 400 bis 1.500 m² ist der S1 gut aufgestellt. Der S1-108 reicht bis 800 m², der S1-115 bis 1.500 m².

Wann ist der RockNeo Q1 die bessere Wahl?

Der Q105 ab UVP 799 € ist die günstigere Option für kleinere Gärten bis 500 m². Wer keinen Randschnitt braucht oder das PreciEdge-Modul später nachrüsten will, spart hier deutlich.

Dafür: Schnitthöhe nur per Drehrad am Gerät. Keine App-Steuerung für die Höhe.

Roborock RockMow S1 und RockNeo Q1 nebeneinander, Vergleich der beiden Mähroboter-Modelle
© Smart Home Fox

Fazit: Starker Roborock-Einstieg in den Garten, mit einer ehrlichen Lücke

Roborock kennt man als Verlässlichkeit aus dem Wohnzimmer. Mit dem RockMow S1 übertragen sie diese Stärke in den Garten. Das merkt man sofort.

Die App-Einrichtung war bei unserem Test die einfachste der Saison. RTK verbunden in unter einer Minute, Kartierung abgeschlossen in 20 Minuten. Kaum ein anderer Hersteller in dieser Klasse macht das so reibungslos.

Die Navigation ist präzise. Kein Vergessen von Flächen, kein Abdriften, kein Neustart-Chaos nach einer Pause.

Die ehrliche Schwäche: Das Randschnittmodul ist die richtige Idee, aber 20 cm Abstand an Mauern sind noch zu viel. Hier muss Roborock per Firmwareupdate nachliefern.

Für wen ist der S1 das richtige Gerät? Für alle, die ab Werk einen Randschnitt wollen, Schnitthöhe bequem per App steuern und auf bewährte Roborock-Software vertrauen. Kein anderes Mähroboter-Debüt 2026 startet mit so viel Software-Erfahrung im Gepäck.

Häufig gestellte Fragen zum Roborock RockMow S1 Mähroboter Test

  • Muss ich für den Roborock RockMow S1 ein Begrenzungsdraht verlegen?


    Nein. Der RockMow S1 kommt ohne Begrenzungskabel aus. Er navigiert per Fullband RTK und Stereokamera. Du musst nur die RTK-Referenzantenne im Garten aufstellen und sie einmalig anschließen.

  • Wie weit kommt der RockMow S1 an Rasenkanten heran?


    Das serienmäßige PreciEdge Randschnittmodul arbeitet gut an flachen, befahrbaren Übergängen. An hohen Randsteinen und Mauern bleibt in unserem Test ein Streifen von rund 20 cm übrig. Hier sind noch manuelle Nacharbeiten nötig.

  • Was ist der Unterschied zwischen RockMow S1 und RockNeo Q1?


    Der S1 hat ein Randschnittmodul ab Werk und App-Schnitthöhenverstellung. Der Q1 ist deutlich günstiger, hat aber nur ein manuelles Drehrad für die Schnitthöhe. Das optionale PreciEdge-Modul kostet beim Q1 extra.

  • Erkennt der RockMow S1 Igel und Tiere?


    Ja, Objekte ab 4 cm Höhe erkennt er zuverlässig und kehrt in der Regel um. Flache Gegenstände unter 4 cm wie Gartenschläuche erkennt er nicht. Für echten Tierschutz empfehlen wir: nachts nicht mähen lassen und den Wildtiermodus aktivieren.

  • Für welche Gartengröße ist der Roborock RockMow S1 geeignet?


    Der S1-108 ist für bis zu 800 m² ausgelegt, der S1-115 für bis zu 1.500 m². Wir haben im Test 830 m² kartiert, das hat ebenfalls problemlos funktioniert.

  • Kann der RockMow S1 unter Bäumen navigieren?


    Ja. Das SentiSphere-System kombiniert RTK mit einer Stereokamera. Wenn das Satellitensignal unter dichten Bäumen schwächer wird, übernimmt die Kamera die Orientierung. In unserem Test ist er unter Bäumen nie von der Route abgewichen.

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